Warum ein Schulhund?
Tiergestützte Interventionen wirken sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen aus. Studien zeigen, dass durch Tiere im sozialen Einsatz verschiedene Effekte entstehen können. Dazu gehören unter anderem ihre Funktion als „Eisbrecher“, die Förderung sozialer Kontakte und Kompetenzen, Stressreduzierung, die Förderung von Empathie sowie die Steigerung von Lernbereitschaft.
Wir freuen uns, dass an unserer Schule ab sofort ein Therapiehund eingesetzt wird. Blacky, ein schwarzer Labrador, wird von Frau Piribauer als Therapiebegleithund (Schulhund) geführt und ist selbstverständlich tierärztlich untersucht, geimpft sowie haftpflichtversichert. Darüber hinaus hat Blacky eine fundierte Ausbildung zum Schul- bzw. Therapiebegleithund absolviert und ist offiziell zertifiziert.
Der Hund wird ausschließlich in Begleitung der betreuenden Lehrkraft im Unterricht oder in besonderen pädagogischen Situationen eingesetzt. Dabei achten wir selbstverständlich auf die Einhaltung von Hygieneregeln sowie auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder (z. B. Allergien oder Ängste).



